Städtische Kindertagesstätte Kattendahl am Drachental


Städtische Kindertagesstätte Kattendahl am Drachental

Über uns

Die Kindertagesstätte Kattendahl am Drachental ist eine Einrichtung der Stadt Erkrath und wurde im Oktober 1994 eröffnet.

Das Drachental ist ein etwas versteckt liegender Teil des Spielplatzes, der den Kindern einen sehr beliebten Rückzugsbereich bietet.

Bei den blauen Wasserdrachen, den grünen Walddrachen, den roten Feuerdrachen und den gelben Sonnendrachen werden insgesamt 84 Kinder betreut; in jeder Gruppe sind zwei bis drei Erzieherinnen in Teilzeit und Vollzeit tätig.

Die Zeit im Kindergarten ist nicht zu unterschätzen in ihrer Bedeutung für die Entwicklung der sozialen und emotionalen Kompetenzen eines Kindes. Hier entwickeln sich die Grundlagen, die ein zufriedenstellendes Zusammenleben ermöglichen – sei es in der Kindergartengruppe, in der Schule, bei der Ausbildung, als berufstätiger Mensch, als FreundIn, PartnerIn, Elternteil.

Je nach Alter und bisheriger Erziehung im Elternhaus ist es für Kinder eine wichtige Entwicklungserfahrung, für sich selbst verantwortlich zu sein. Abläufe und Strukturen zu erkennen, Regeln zu erleben und einzuhalten stärkt diese Erfahrung. Das verleiht Sicherheit und Stabilität, die sich auch im Erwachsenenleben bemerkbar macht. Die Erfahrung und Kompetenz der Erzieherinnen hilft dabei, diesen Entwicklungsschritt zu bewältigen.

Pädagogische Qualität zeichnet sich nicht durch eine Vielzahl von Bildungsangeboten, Projekten und Aktionen aus, sondern dadurch, dass ein Kind sich in seiner Persönlichkeit und in seinem Entwicklungstempo angenommen und wohl fühlt. Es hat eigene Rechte und findet hier die Möglichkeit und das Zutrauen, diese auch wahrzunehmen. Das gibt ihm die Sicherheit, den Kindergartenalltag mit all seinen Herausforderungen meistern zu können, dabei unterstützt von engagierten und kompetenten Erzieherinnen.

Einen hohen Stellenwert hat die Erkenntnis, dass das Kind die Zeitpunkte seiner Entwicklungsschritte selbst bestimmt – was es sich jetzt schon zutraut und wofür es noch Zeit braucht.

Die gesamte Arbeit ist von der Einsicht geleitet, dass das Spiel die dem frühen Kindesalter entsprechende Lebens- und Verstehensform ist. Im freien und angeleiteten Spiel verarbeitet ein Kind seine Erfahrungen mit Menschen und Dingen, es gewinnt dabei neue Erkenntnisse und entwickelt individuelle und soziale Fähigkeiten.

Im Spiel begegnen sich Kinder mit ihren unterschiedlichen Interessen, Bedürfnissen und Fähigkeiten und entwickeln aus diesen Voraussetzungen gemeinsame Spieltätigkeiten.

Die bevorzugte pädagogische Methode ist der Situationsorientierte Ansatz.

Im Sinne der Partizipation gehört im Rahmen ihrer Erziehung und Bildung eine altersgemäße Beteiligung der Kinder an den Belangen des Kindergartenalltags dazu.

Schwerpunkt der Erziehung ist ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit dem Kind, der zwischen Person „Du bist ok" und Verhalten „was Du machst, kann richtig oder falsch sein" bewusst unterscheidet.

Es gibt so viel Freiraum wie möglich und so wenig Regeln wie nötig.

Schwerpunkte der Arbeit sind neben der Erziehung

  1. die Entwicklungsbegleitung des Kindes.
  • viele Bewegungsmöglichkeiten drinnen und draußen ... die Einrichtung nimmt am Programm „Lott-Jonn - Kindergarten in Bewegung" teil, ein Projekt der kommunalen Gesundheitskonferenz des Kreises Mettmann.
  • eine sorgfältige Auswahl des Spielmaterials, die sich an den Interessen der Kinder orientiert.
  • FAUSTLOS: ein für den Kindergarten entwickeltes Programm, das das soziale und emotionale Verhalten von Kindern steigern und impulsives und aggressives Verhalten im Vorschulalter vermindern soll.
  • WUPPI: ein motivierendes Sprachprogramm zur Förderung der phonologischen Bewusstheit in Verbindung mit Textverständnis.

Der Tagesablauf gliedert sich in Phasen, die sich nach den Bedürfnissen der Kinder richten. Eine klare Gliederung und ritualisierte Abläufe geben Struktur und Orientierung, die gerade für die jüngeren Kinder sehr wichtig sind.

Der Morgenkreis ist ein zentrales Element der pädagogischen Arbeit, an dem alle Kinder teilnehmen, die pünktlich bis 9:00 Uhr kommen.

Von besonderer Bedeutung ist die Zusammenarbeit mit den Eltern.

Für ein Kind ist es sehr wichtig zu erleben, dass Kindergarten und Familie eng miteinander in Verbindung stehen und keine voneinander getrennten Teile seiner Lebenswelt sind.

Formen der Elternarbeit sind zum Beispiel

  • „Tür- und Angelgespräche" bei aktuellen Fragen und Informationen
  • regelmäßige Entwicklungsgespräche
  • verschiedene Aktionsnachmittage für Eltern und Kinder
  • gemeinsame Feste und Feiern im Jahreskreis
  • gesetzlich vorgegebene Veranstaltungen

Angebote

Städtische Kindertagesstätte Kattendahl am Drachental

Gruppenform I
In dieser Gruppenform werden zwanzig Kinder im Alter von zwei Jahren bis zur Einschulung betreut. Hierbei soll die Anzahl der Kinder im Alter von zwei Jahren je Gruppe mindestens vier, aber nicht mehr als sechs betragen.

Gruppenform II
In der Gruppenform II werden zehn Kinder im Alter von unter drei Jahren betreut.

Gruppenform III
Diese Gruppenform bietet eine Betreuung für bis zu vierundzwanzig Kinder im Alter von drei Jahren und älter.

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Kann ich mit mykitaVM eine verbindliche Anmeldung vornehmen?

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  • Ihre Daten erfassen, um die eigentliche Vormerkung zu beschleunigen.

Welche Daten muss ich zu welchem Zweck in mykitaVM eingeben?

Es sind nicht viele. Wir benötigen nur Ihre Kontaktdaten und den Betreuungsbedarf Ihres Kindes. Darüber hinaus können Sie die Einrichtungen benennen, die für Sie in Frage kommen. Die Daten können von der Einrichtungsleitung in das Vormerksystem übernommen und dort um weitere optionale Angaben ergänzt werden. Indem Sie die für die spätere Platzvergabe notwendigen Angaben selber machen werden Fehler vermieden und die Leitung hat mehr Zeit für Sie und Ihre Bedürfnisse.

Kann ich mein Kind nur mit mykitaVM in einer Einrichtung vormerken lassen?

Nein. mykitaVM ist ein Angebot, dass den Anmeldeprozess vereinfachen, die Eltern informieren und Eingabefehler vermeiden helfen soll.

Nach wie vor können Sie auch auf anderem Wege einen Termin in einer Einrichtung vereinbaren und sich dort vormerken lassen. Die Einrichtungsleitung kann aber die von Ihnen in mykitaVM eingegebenen Daten nutzen, daher bleibt so mehr Zeit für die wichtigen Dinge.

Kann ich später noch meine Daten ändern?

Sobald Sie in Ihrer Wunscheinrichtung einen Beratungstermin hatten, sind die Daten in das Vergabesystem übernommen. Daher müssen Sie alle Änderungswünsche Ihrer Wunscheinrichtung mitteilen. Sie können aber selbstverständlich auch später noch weitere Einrichtungen besuchen und sich dort vormerken lassen, oder das von Ihrer Wunscheinrichtung erledigen lassen. Wir empfehlen aber sich zuerst umfassend zu informieren und dann alle Wünsche in einem Termin in Ihrer Wunscheinrichtung zu klären.

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Sie können Ihren Account nach der Platzvergabe löschen, müssen es aber nicht. Ein Account wird automatisch gelöscht, wenn Sie länger nicht genutzt haben. Die Frist hierfür ist von den Festlegungen in Ihrer Kommune abhängig. Sie können den Account dann z.B. zur Platzsuche für ein weiteres Kind nutzen. Wenn Sie Ihren Account löschen wollen, finden Sie die Funktion im Menü "Einstellungen".

Wie kann ich meine Wunscheinrichtungen priorisieren?

Die Vormerkungen für ein Kind werden erst einmal entsprechend der Reihenfolge Ihrer Auswahl priorisiert: die erste Auswahl wird also Prio1, die zweite Prio2 uws... Wenn Sie diese Priorisierung ändern wollen, klicken Sie bei den Kinddaten auf das Einrichtungs-Symbol und nutzen Sie einfach die Pfeile, um die angezeigten Vormerkungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Abschließend bestätigen Sie die neue Reihenfolge mit Button "Priorisierung Speichern" am Ende der Seite.