Städt. u. Kreis Kinder- und Familienzentrum Kirchendelle


Unsere Einrichtung

Unser Kindergarten wurde im März 2014 in gemeinsamer Trägerschaft der Stadt und des Kreises Mettmann neu eröffnet.

Das Team besteht aus 24 pädagogischen und heilpädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie 2 Therapeutinnen und 4 hauswirtschaftlichen Kräften.

Die Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse der Kinder bestimmen Spiel- und Lernprozesse. Es ist unsere Aufgabe, die Kinder in diesen Prozessen durch passende Angebote, Projekte und Aktionen zu unterstützen und eine liebevolle Atmosphäre zu schaffen, in der sie sich geborgen und wohl fühlen können. Die Gruppenstruktur mit festen Bezugserzieherinnen und -erziehern bietet hierbei eine sichere Orientierung für Kinder und Eltern. Damit wir die Kinder angemessen unterstützen können, beobachten wir die Kinder regelmäßig und gezielt und dokumentieren ihre Entwicklungsprozesse. Durch den intensiven Austausch mit den Eltern erhalten wir eine weitere fundierte Grundlage für unsere pädagogische Arbeit.

Raumkonzept

Städt. u. Kreis Kinder- und Familienzentrum Kirchendelle

Wichtige pädagogische Gesichtspunkte wurden in unserem Raumkonzept bei der architektonischen Umsetzung berücksichtigt. Jeweils 2 Gruppen, die direkt benachbart sind, nutzen ihre Gruppenräume, Nebenräume, einen Flur, die Garderoben sowie einen Sanitär-und Wickelbereich gemeinsam und gruppenübergreifend. Die Räume verfügen über vielseitig nutzbare Aktionsflächen, eine zweite Spielebene mit Höhlen und Nischen, einen Ruhe-/Schlafbereich sowie Platz zur Differenzierung der pädagogischen Arbeit. Dadurch bieten wir den Kindern die Möglichkeit, vielfältige Erfahrungen zu machen und ihren Alltag aktiv mitzugestalten und mitzubestimmen.
Die Flurbereiche und das Atrium mit der großen Spiellandschaft dienen als Informationsmöglichkeit für Eltern und als Aktionsfläche für die Kinder. In unseren Themenräumen finden die Kinder besondere Spielmaterialien zu den einzelnen Bildungsbereichen. Je nach Interessen der Kinder werden die Gestaltung der Räume sowie die Auswahl der Spielmaterialen und -möglichkeiten immer wieder verändert und angepasst.
Unser weitläufiges, naturnah gestaltetes Außengelände bietet den Kindern die Möglichkeit Naturerfahrungen zu machen, sich zu erproben und zu experimentieren. Neben Klettergerüsten, Schaukeln, Rutschen und Sandbereichen stehen den Kindern auch Naturmaterialien, verschiedene Fahrzeuge und anderes Material (z.B. Bälle, Seilchen, Sandspielzeug, Laufdosen, Stelzen etc.) zur Verfügung.

Unser Tagesablauf

So sieht ein Kindergartentag bei uns aus:

Vormittag
Ab 7.00 Uhr kommen die Kinder an und beginnen mit dem ersten Freispiel bis sie um 8.00 Uhr in ihre Gruppen gehen. Gegen 9.00 Uhr treffen sich die Kinder und Mitarbeiter/-innen zum Morgenkreis, wo Lieder, Geburtstage, Spiele, Geschichten sowie die Besprechung von Angeboten und Erzählungen der Kinder ihren Platz haben.
Von 7.00 bis ca.11.00 Uhr findet ein offenes Frühstück in den Gruppen statt.
Während des gesamten Vormittages finden Angebote in den Themenräumen, spontane Aktionen, Freispiel drinnen und draußen, Förderangebote, Therapien, Projektarbeit oder auch gruppenübergreifende Angebote statt.

Mittagszeit
Ab 12.00 Uhr nehmen die Kinder das Mittagessen in ihren Gruppen ein. Anschließend ist je nach Ruhebedürfnis und Interesse der Kinder Ruhepause oder Freispiel möglich. Es finden Angebote wie z.B. Phantasiereisen und Entspannungsübungen statt.

Nachmittag
Um 14.00 Uhr werden die Kinder mit einer 35-Stunden-Betreuung abgeholt und um 14.30 Uhr die Kinder, die mit dem Fahrdienst nach Hause gebracht werden.
Um 14.30 wird den Kindern eine kleine Mahlzeit wie z.B. Obst oder Joghurt angeboten.
Am Nachmittag gibt es während des Freispiels drinnen oder draußen gruppenübergreifende Impulsangebote oder es werden Ideen und Tätigkeiten vom Vormittag weitergeführt und -entwickelt. Kurz vor den Abholzeiten räumen wir gemeinsam mit den Kindern auf.

Zusammenarbeit mit Eltern

Wir sehen die Eltern als Fachleute für ihr Kind. Keiner kennt ein Kind besser als seine Eltern. Eltern sind die wichtigsten Bezugspersonen im Leben eines Kindes. Daher ist eine gute Zusammenarbeit mit Eltern die Grundvoraussetzung für eine gelingende Begleitung und Förderung für Kinder bei uns in der Kita.

Die Wünsche und Erwartungen der Eltern nehmen wir ernst. Es ist uns wichtig, in Bezug auf die Eltern eine Atmosphäre zu schaffen, in der offene Begegnungen und Anteilnahme möglich sind. Ein lebendiger Austausch zwischen Eltern und Team ist, nach unserem Selbstverständnis, eine Grundvoraussetzung für eine positive pädagogische Arbeit. Ebenso liegt es uns sehr am Herzen, die Arbeit mit den Kindern für Eltern durch Elternabende, Aushänge, Fotodokumentationen, Briefe, Gespräche etc. transparent zu gestalten.

Wir bieten regelmäßig Elterngespräche über die Entwicklung ihrer Kinder an. Hier werden gemeinsam Informationen ausgetauscht und Absprachen über Angebote und Ziele verabredet. Falls gewünscht werden Beratungsgespräche mit unseren Therapeuten oder Kooperationspartnern z. B. begleitender Dienst, Erziehungsberatung oder Kommunaler Sozialer Dienst vereinbart.

Wir freuen uns über die Mitwirkung und das Engagement von Eltern und unserem Förderverein. Uns ist bewusst, dass ohne das hilfreiche Miteinander einige Projekte und Aktionen nicht so reibungslos und erfolgreich durchzuführen wären, wie z. B unsere Ausflüge und Entdeckungstage oder die Gestaltung von Festen.

Besonderheiten der Einrichtungen

Städt. u. Kreis Kinder- und Familienzentrum Kirchendelle

Mit dem Einzug in unsere neue Einrichtung haben wir uns ganz bewusst entschieden unser Konzept im Sinne der Inklusion auszurichten. Eine Herausforderung, der wir mit Respekt begegnen. Wir erkennen das „Anders sein“ als eine wunderbare Vielfalt an. Aus diesem Grund teilen sich immer eine Heilpädagogische Gruppe und eine Kindergartengruppe ihre Räume und verbringen den Tag als Gemeinschaft.
Es gibt eine Logopädin und eine Motopädin, die im Tagesablauf mit den Kindern erforderliche Therapien durchführen.

Seit August 2015 sind wir ein zertifiziertes Familienzentrum NRW. Dadurch bieten wir mit Unterstützung unserer Kooperationspartner zusätzliche Angebote für Familien an.
Dazu gehören z.B.:

  • Regelmäßige Sprechstunden des kommunalen Sozialdienstes und der Erziehungsberatungsstelle der Stadt Mettmann.
  • Beratung zur Frühförderung durch den begleitenden Dienst des Kreise Mettmann
  • Themenorientierte Elternnachmittage und- abende
  • Sprachliche Unterstützung für Kinder und Eltern
  • Monatliche Elterncafés
  • Eltern-Kind-Angebote
  • Angebote für Väter und Kinder
  • Interkulturelle Angebote
  • Angebote im Stadtteil (z.B.Nachbarschaftsfest, Yoga etc.)
  • Spielgruppe für Kinder und Eltern vor der Aufnahme in den Kindergarten
  • Veranstaltungen und Kurse zum Thema „Eltern sein und Familie“
  • und noch manches mehr…

Die Einrichtung wird tatkräftig von unserem Förderverein unterstützt.

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Kann ich mit mykitaVM eine verbindliche Anmeldung vornehmen?

Nein. mykitaVM dient nur dazu, dass sie sich

  • vorinformieren können und
  • Ihre Daten erfassen, um die eigentliche Vormerkung zu beschleunigen.

Welche Daten muss ich zu welchem Zweck in mykitaVM eingeben?

Es sind nicht viele. Wir benötigen nur Ihre Kontaktdaten und den Betreuungsbedarf Ihres Kindes. Darüber hinaus können Sie die Einrichtungen benennen, die für Sie in Frage kommen. Die Daten können von der Einrichtungsleitung in das Vormerksystem übernommen und dort um weitere optionale Angaben ergänzt werden. Indem Sie die für die spätere Platzvergabe notwendigen Angaben selber machen werden Fehler vermieden und die Leitung hat mehr Zeit für Sie und Ihre Bedürfnisse.

Kann ich mein Kind nur mit mykitaVM in einer Einrichtung vormerken lassen?

Nein. mykitaVM ist ein Angebot, dass den Anmeldeprozess vereinfachen, die Eltern informieren und Eingabefehler vermeiden helfen soll.

Nach wie vor können Sie auch auf anderem Wege einen Termin in einer Einrichtung vereinbaren und sich dort vormerken lassen. Die Einrichtungsleitung kann aber die von Ihnen in mykitaVM eingegebenen Daten nutzen, daher bleibt so mehr Zeit für die wichtigen Dinge.

Kann ich später noch meine Daten ändern?

Sobald Sie in Ihrer Wunscheinrichtung einen Beratungstermin hatten, sind die Daten in das Vergabesystem übernommen. Daher müssen Sie alle Änderungswünsche Ihrer Wunscheinrichtung mitteilen. Sie können aber selbstverständlich auch später noch weitere Einrichtungen besuchen und sich dort vormerken lassen, oder das von Ihrer Wunscheinrichtung erledigen lassen. Wir empfehlen aber sich zuerst umfassend zu informieren und dann alle Wünsche in einem Termin in Ihrer Wunscheinrichtung zu klären.

Muss ich meinen Account in mykitaVM löschen, wenn ich einen Platz gefunden habe?

Sie können Ihren Account nach der Platzvergabe löschen, müssen es aber nicht. Ein Account wird automatisch gelöscht, wenn Sie länger nicht genutzt haben. Die Frist hierfür ist von den Festlegungen in Ihrer Kommune abhängig. Sie können den Account dann z.B. zur Platzsuche für ein weiteres Kind nutzen. Wenn Sie Ihren Account löschen wollen, finden Sie die Funktion im Menü "Einstellungen".

Wie kann ich meine Wunscheinrichtungen priorisieren?

Die Vormerkungen für ein Kind werden erst einmal entsprechend der Reihenfolge Ihrer Auswahl priorisiert: die erste Auswahl wird also Prio1, die zweite Prio2 uws... Wenn Sie diese Priorisierung ändern wollen, klicken Sie bei den Kinddaten auf das Einrichtungs-Symbol und nutzen Sie einfach die Pfeile, um die angezeigten Vormerkungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Abschließend bestätigen Sie die neue Reihenfolge mit Button "Priorisierung Speichern" am Ende der Seite.