Kita Villa Konfetti


Kita Villa Konfetti

Basispunkte unserer pädagogischen Arbeit

Abwechslung garantiert: Unser halboffenes Konzept bietet den Wechsel von Freispielzeit und verbindlicher Struktur. In den freien Spielzeiten haben die Kinder die Aufgabe, sich selbst zu organisieren und Entscheidungen zu treffen: Wo möchte ich spielen? Mit wem möchte ich spielen? Was möchte ich spielen? Eigene Initiativen können entwickelt werden. Das soziale Miteinander wird geübt, denn in den Spielgruppen müssen z. B. Rollen festgelegt werden: Wer entscheidet was gespielt wird? Welcher Vorschlag wird angenommen? Werden Spielzeuge geteilt?

Während freier Spielzeiten gibt es zusätzlich verschiedene Angebote: Lesen, basteln, turnen, bauen usw. Die Kinder entscheiden selbst, ob sie daran teilnehmen möchten.

In der Gruppenzeit ist eine verbindliche Teilnahme an den Angeboten und Projekten vorgesehen. Die Gruppe unternimmt etwas zusammen. Stuhl- und Redekreise finden statt. Projekte werden gemeinsam erarbeitet und erlebt. In der Gruppenzeit der Vorschulkinder wird durch Projekte und Ausflüge das soziale Miteinander intensiv im Hinblick auf die Schule gefördert. Die Kinder lassen sich auf Neues ein.  Dabei ist sind uns Kompetenzen wichtig wie Aufträge umsetzen und bearbeiten, zuhören und miteinander arbeiten.

Das soziale Miteinander ist uns das wichtigste Anliegen und steht im Mittelpunkt unserer Tätigkeit. Selbstverständlich lernen Ihre Kinder auch Alltagskompetenzen wie z. B. Anziehen, zur Toilette gehen, Stift halten und schneiden. Hier ergänzen wir Ihre Erziehung. Wir achten auf viel Bewegung, turnen regelmäßig und bieten einen Waldtag an. Ein großzügiges Außengelände bietet viel Raum zum Toben und Spielen.

Tagesablauf

7:00 – 9:00 Uhr         Ankunft und Freispielzeit

9:00 – 9:20 Uhr         Vollversammlung, alle treffen sich in der Turnhalle

9:20 – 9:50 Uhr         Frühstück in den Gruppen

9:50 – 11:00 Uhr       Alle Räume der Kita und das Außengelände können bespielt werden (Freispielzeit).

11:00 – 13:00 Uhr    Gruppenzeit und Projekte

13:00 Uhr                  Mittagessen, erste Kinder gehen nach Hause

14:00 – 15:30 Uhr    Abholzeit und freies Spiel

15:30 – 16:00 Uhr    Nachmittags-Imbiss


Raumkonzept

Unsere Einrichtung hat 3 Gruppenräume mit unterschiedlichen Spiel- und Ruheecken, die ganz individuell den Bedürfnissen der Kinder angepasst sind und bei Bedarf verändert werden. Jeder Gruppenraum hat eine große Fensterfront mit einer Gartentüre, von der aus man auf das Außengelände gelangt. Ebenfalls ist in jedem Raum ein eigener Waschraum integriert. Wir haben ein Bauzimmer und im Obergeschoss ein Vorlese-/Snooezelraum, in denen die Kinder die Möglichkeit haben, sich zurück ziehen zu können, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen oder sich von dem lauten Alltag erholen zu können.

In unserem Turnraum finden die Kinder ein Klettergerüst, große Bausteine und einen Gerätewagen , die zu unterschiedlichen Bewegungsangeboten inspirieren. Im Untergeschoss befindet sich unser großer Projektraum, indem gerne auf der Werkbank gearbeitet wird oder „besondere“ Projekte stattfinden. Unser großer Flur wird ebenfalls als zusätzlicher Aktivitäten-Ort genutzt. In unserer Küche zaubert unsere Küchenfee täglich unser leckeres Buffet. Außerdem haben wir einen Team-Raum, indem Elterngespräche stattfinden oder auch Eltern während der Eingewöhnung sich aufhalten können. Zudem gibt es einen zusätzlichen Büroraum für die Mitarbeiter*Innen, damit organisatorische Dinge in Ruhe erledigt werden können. Das große Außengelände wird gerne von den Kindern genutzt, da viel Raum für den Bewegungsdrang und eine Menge Spielmöglichkeiten vorhanden sind. An unserem Außengelände grenzt ein öffentlicher Spielplatz an , der nach Bedarf als Erweiterung mitgenutzt wird. Außerdem wird die Haingrabenhalle von unseren Vorschülern an einem Tag in der Woche für eine zusätzliche Bewegungseinheit genutzt.


Eingewöhnung: Wir lassen Ihrem Kind Zeit anzukommen!

Die Eingewöhnung ist für einen guten Start in das Kindergartenleben ihres Kindes sehr wichtig. Durch die Eingewöhnung lernt Ihr Kind sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und neue Beziehungen zu den Bezugserzieher*Innen und den anderen Kindern aufzubauen. Das Ziel der Eingewöhnung ist, dass sich die Beziehung zwischen Kind und Erzieher*Innen gefestigt hat, damit es ohne Elternteil in der Einrichtung bleibt und die Erzieher*Innen Ihr Kind trösten und beruhigen können. Ihr Kind erhält die Sicherheit, die es sonst von einem Elternteil bekommt, nun von der Erzieher*Innen.

Uns ist es sehr wichtig, dass wir Sie als Elternteil und Ihr Kind in dieser Phase individuell begleiten. Eine Eingewöhnung ist immer individuell von jedem Kind abhängig und verläuft nie gleich. Deshalb ist es uns Erzieher*Innen wichtig in einem engen Austausch mit Ihnen zu stehen. Um Ihre Ängste und Sorgen zu wissen und Sie richtig unterstützen zu können teilen Sie uns diese bitte mit.

In der Villa Konfetti gewöhnen wir angelehnt an das Berliner Modell Ihr Kind ein. Zur kurzen Erklärung: das Berliner Modell teilt die Eingewöhnung in 6 Schritte ein. Diese sind 1. rechtzeitige Infos an die Eltern, 2. die dreitägige Grundphase, 3. die ersten Trennungsversuche, 4. die Stabilisierungsphase, 5. die Schluss Phase und 6. der Anschluss der Eingewöhnung.

Bildungs- und Erziehungspartnerschaft: gemeinsam für starke Kinder

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kita gehört zu den Grundlagen einer qualitativ hochwertigen pädagogischen Arbeit. Die Eltern sind unsere wichtigsten Kooperationspartner. Für eine gute Zusammenarbeit benötigen wir gegenseitiges Vertrauen, Akzeptanz, Toleranz und Wertschätzung. Dies kann nur durch beständigen Austausch entstehen. Bei Bring- und Abholsituationen entstehen oft Tür- und Angelgespräche. Bei solchen Gesprächen erhalten Eltern einen aktuellen Einblick in den Kita-Alltag und Erzieher* Informationen über Vorkommnisse von daheim. So wächst das gegenseitige Vertrauen und eine Zusammenarbeit zu Gunsten des Kindes kann entstehen.

Neben den Tür- und Angelgesprächen finden einmal jährlich Entwicklungsgespräche statt. In solchen Entwicklungsgesprächen werden der Entwicklungsstand des Kindes, Beobachtungen im Alltag und aktuelle Themen besprochen.

Eine weitere Möglichkeit, um Informationen und Organisatorisches auszutauschen, sind Elternabende. In unserer Einrichtung finden diese zwei? Mal im Kindergartenjahr statt.

Sie dienen nicht nur dem Austausch zwischen Erziehern und Eltern, sondern auch den Eltern untereinander.

Wir informieren täglich über Aktivitäten an  „Pinnwänden“ der jeweiligen Gruppentüren. So bekommen die Eltern regelmäßig einen kleinen Einblick, was die Kinder in der Gruppenzeit gemacht haben. Nur durch einen ständigen Austausch von Informationen, können wir gemeinsam für das Wohlergehen der Kinder Sorgen.


Pädagogische Schwerpunkte: Wir machen aus jeder Situation das Schönste!

Die pädagogischen Schwerpunkte orientieren sich an den Entwicklungsbereichen der Kinder. Jedes Kind hat unterschiedliche Ressourcen und daher auch einen unterschiedlichen Entwicklungsstand in den verschiedenen Bereichen. Wir sehen es als unsere Aufgabe, jedem Kind die Möglichkeit zu geben, seine Talente zu entfalten und es bei Defiziten im Rahmen seiner Möglichkeiten zu fördern

Selbständigkeit und Selbstbewusstsein

… sind uns sehr wichtig. Wir unterstützen die Kinder, wann immer sie es benötigen, lassen ihnen aber auch den Freiraum, ihre Fähigkeiten einzusetzen. Egal ob es darum geht, die Vollversammlung zu leiten und frei vor einer Gruppe zu sprechen oder ganz alltägliche Dinge wie das Anziehen, überall bietet sich Gelegenheit, die Selbständigkeit zu fördern und das Kind zu eigenen Lösungswegen zu ermutigen
Nur ein Mensch, der sich selbst zu helfen weiß, kann auch selbstbewusst sein.

Resilienz

… bedeutet psychologische Widerstandskraft. Die Entwicklung der Resilienz ist besonders wichtig, um Kinder stark gegen Stress, Ausnahmesituationen und Belastungen zu machen.

Manch einem ist die Resilienz in die Wiege gelegt, aber jeder kann sie „trainieren“. In unserer Kita geschieht das in kleinen Alltagssituationen, z.B. wird das Kind dabei unterstützt, Stresssituationen zu bewältigen oder ohne Frust auch mal ein Spiel zu verlieren oder in einem Rollenspiel einem anderen Kind die Regie zu überlassen.
Resilienz ist eine Kernkompetenz für Schulkinder und wichtiger als die meisten anderen Entwicklungsbereiche.
 

Sozial-Emotionale Entwicklung

Das soziale Miteinander ist ein Grundbedürfnis jedes Menschen. Jeder kann etwas zum Gelingen einer Gemeinschaft beitragen. Teamgeist, Rücksichtnahme, aber auch Durchsetzungsvermögen, zuhören, aber sich auch ausdrücken können, das Verinnerlichen und Umsetzen von Werten und  Regeln - all das und vieles mehr gehört zu einem guten Miteinander dazu. Vieles davon erlernen Kinder im Kita-Alltag, quasi „learning by doing“.

Gerade in diesem Entwicklungsbereich hat sich in den letzten Jahren vieles geändert. Werte und Regeln scheinen oft nicht mehr eindeutig, auch Kinder sind stärkeren emotionalen Belastungen ausgesetzt als früher und Aggressionen kommen wesentlich häufiger vor. Daher hat das Team der Villa Konfetti eine Fortbildung des Präventionsprogramms „Faustlos“ absolviert. Der Begriff „Faustlos“ steht sinnbildlich für einen gewaltfreien Umgang bei Konflikten und in emotional schwierigen Situationen. Ziel des Programms ist neben dem Unterlassen von körperlicher Gewalt auch auf verbaler Ebene fair miteinander umzugehen.

Sprache

… ist der Schlüssel zur Welt . Eine gut entwickelte Sprache ist wichtig für die Kommunikation,  soziale Kontakte und Erfolg in Bildung und Beruf. Wir fördern die Sprache auf verschiedenen Ebenen, wie Vorlesen, Erzählrunden, Singen und Reimen , Fingerspielen uvm.

Zur Zeit haben wir Kinder und Betreuer aus vielen verschiedenen Nationen und sprechen zehn verschiedene Sprachen im Haus. Interesse und Akzeptanz für unterschiedliche Sprachen und Kulturen sind daher eine Grundlage für unsere Pädagogik.
Zunächst sollte die Muttersprache gut gefestigt werden. Spätestens in der Kita kommt dann die Zweitsprache Deutsch hinzu, die selbstverständlich wichtig ist, um sich sicher in unserer Gesellschaft zu bewegen.
Für Kinder, die im Bereich Sprache noch Entwicklungspotenzial haben, bieten wir einmal wöchentlich Sprachförderung an, abgesehen von den Vorschulkindern, die am Vorlaufkurs der Schule teilnehmen.
Im Alter von vier bis viereinhalb Jahren führt eine zertifizierte Fachkraft ein vom Land Hessen initiertes Sprachscreening durch, um Sprachentwicklung und Kommunikationsverhalten besser einzuschätzen und ggfs. fördern zu können.  Selbstverständlich wird  vorher das  schriftliche Einverständnis der Erziehungsberechtigten eingeholt.

Kreativität

… hat viele Facetten. Kinder können sich bei uns auf unterschiedlichsten Eben kreativ entfalten: Malen, Basteln, Singen, Tanzen, Rollenspiel und vieles mehr gehört zu unserem pädagogischen Alltag. Dabei relevant ist nicht Perfektion, sondern die Individualität jedes Kindes und die Freude daran, selbst etwas zu erschaffen. Wir sehen Kreativität als eine Ausdrucksform für die Gefühle, Gedanken, Ideenreichtum, Persönlichkeit und Fantasie jedes Kindes.

„Kreative Werke von Kindern sollten nicht nach schön oder nicht schön beurteilt, sondern als individueller Ausdruck des entsprechenden Kindes gesehen werden.“ (Verfasser unbekannt)

Musik

… ist die Sprache der Seele. Mal abgesehen davon, dass Singen, Rhythmik und der Umgang mit Instrumenten jedem Kind Freude bereitet, fördert Musik auch viele Entwicklungsbereiche, z.B. die Sprachentwicklung, das mathematische Denken, das Gedächtnis etc.

In der Villa Konfetti singen wir in der Gruppenzeit die Lieder, die zu unserem jeweiligen Thema passen und natürlich Bewegungslieder.
Einmal in der Woche singen alle Kinder gemeinsam, je nach Jahreszeit in der Turnhalle oder auch draußen. Wir singen sowohl traditionelles Liedgut als auch neue Lieder.
Einmal in der Woche ist für besonders interessierte Kinder eine Rhythmik- und Liederstunde eingeplant, bei der auch unter anderem das Orff’sche Instrumentarium zum Einsatz kommt.

Grob- und Feinmotorik

Die Feinmotorik bezieht sich auf Vorgänge wie Hand-Fingerkoordination, Gesichts- und Mundmotorik, und wird durch Kneten, Basteln, Fingerspiele etc. gefördert.

Die Grobmotorik befasst sich mit den Gesamtbewegungen des menschlichen Körpers. (Bewegung -> siehe „Gesunde Kita“)

Wahrnehmung

… ist das Erleben der Umwelt und sich selbst mit allen Sinnen, Die Sinne sind das Fenster zur Welt und müssen sich entwickeln können. Die Villa Konfetti bietet  ein anregendes Umfeld für alle Sinne.

Besonders unser Snoezel-Raum im Obergeschoss lädt zum Sehen, Hören, Träumen, Fühlen und Riechen ein.

Logisch-mathematisches Denken

… klingt viel komplizierter als es ist. Wir gestalten unseren Alltag so, dass die Fähigkeit zu logischem Denken und mathematische Grundlagen quasi nebenbei entwickelt werden. Würfelspiele, Rätsel, Rhythmik, Zähl- und Sortierspiele sorgen für ein anregungsreiches Angebot, mit dem jedes Kind  mit Freude und Interesse seinen Zugang in die Welt.


Gesunde Kita: Damit sich der Geist leichter entfalten kann!

Mahlzeiten:

In unserer Einrichtung gibt es drei Mahlzeiten. Ab ca. 09:20 Uhr, direkt nach der Vollversammlung, kehren die Kinder in ihre Gruppen zurück und frühstücken miteinander. Es gibt jeden Morgen reichlich Auswahl an belegten Brote und saisonales Gemüse und Obst. Jeden Mittwoch gibt es Müsli und gelegentlich Rührei. Es ist für jeden etwas dabei. Uns ist es wichtig, täglich einen zuckerfreien Vormittag einzuhalten und umzusetzen. Täglich wird zum Frühstück frische Bio-Milch angeboten. Besondere Bedürfnisse zur Ernährung können mit uns abgesprochen werden. Das Frühstück wird täglich frisch zubereitet. Die Kita erhebt dafür eine Gebühr von 6€ monatlich.

Zwischen 13:00 Uhr und 13:45 Uhr findet unser Mittagessen statt. Die Kinder unserer Einrichtung können während der Woche am Essen teilnehmen. Aktuell essen max. 50 Kinder in 3 Gruppen ein Mittagsmenü. Die Kinder sind nicht an ihre Gruppen gebunden und können sich ihren Essensplatz beliebig aussuchen. Das ausgewogene Essen wird von einem Caterer täglich frisch gekocht und von diesem geliefert. Die Speisen werden nach ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen gekocht. So sind Salat, Obst und Gemüse, Fisch, Suppe Bestandteil unseres Mittagessens. Nach dem Mittagessen können sich die Kinder ausruhen oder spielen.
Der Speiseplan befindet sich im Flurbereich. Die Anwesenheit am Essenstisch ist für alle angemeldeten Kinder verbindlich, einen Zwang zum Essen gibt es jedoch nicht.

Um 15:30 Uhr gibt es für die Kinder noch einen kleinen Nachmittagssnack. Es gibt frisches Obst und leckere Sesamstangen. Die Kinder können sich nochmals stärken, bevor sie abgeholt werden.
Bewegung:
Kinder erschließen sich spielerisch die Welt, indem sie explorieren und ihre Sinnesfähigkeiten schärfen, sowie ihre Motorik fördern. Dies geschieht auf ganz natürliche Art und Weise und bedarf nur in geringstem Maße die Unterstützung der Eltern und Pädagogen. Durch eine Vielzahl an sinnlichen Erfahrungen bildet sich das Kind also selbst, es benötigt dafür allerdings den Raum und die Möglichkeit sich frei zu Bewegen um sich entfalten zu können. Bewegung bedeutet demnach Lernen und uns ist es deshalb wichtig, dass sich die uns anvertrauten Kinder bestmöglichst entwickeln können.

Bewegungsraum:

Unser Haus bietet verschiedene Möglichkeiten an, sich zu bewegen, zu explorieren und zu entfalten. Dazu gehört auch der Bewegungsraum oder auch ,,Turnhalle‘‘ genannt. Dieser steht den Kindern schon morgens bei Ankunft zur Verfügung und wird bei Nutzung von einem Pädagogen unseres Hauses betreut. Die Kinder haben im Laufe des Tages, neben den anderen Angeboten und Tätigkeiten des Hauses jederzeit die Möglichkeit in Gruppen den Bewegungsraum zu nutzen, jede Gruppe hat sogar einen Tag indem sie das Recht der Nutzung für sich in Anspruch nehmen dürfen, somit wird kein Kind benachteiligt.

 Zusätzlich bieten wir noch verschiedene Angebote hinsichtlich des Tanzens und des Musizierens an. Die Vorschulkinder gehen an ihrem ,,Turntag‘‘ sogar in die große, benachbarte Turnhalle und lernen dort schulorientierte Bewegungs-/Motorikspiele.
Diese fördern Körperkoordination, Grobmotorik, Regelverständnis, teamorientiertes Denken, Hand-Augenkoordination und Wahrnehmung. Die Bausteine dafür werden in all den anderen Bewegungs- und Spielangeboten gesetzt, bevor die Kinder das Vorschulalter erreichen.

Der Bewegungsraum bietet allen Altersgruppen die Chance an sich motorisch weiterzubilden. Er umfasst ein Klettergerüst, an dem Holzbänke angebracht und als weitere Kletter-/Rutschmöglichkeiten genutzt werden können, zusätzlich haben wir noch eine Kletterwand, an der die Kinder sich erproben können und lernen, ihren ganzen Körper zu koordinieren. Neben den Kletterangeboten haben wir noch zahlreiche Bälle in verschiedenen Größen und Gewichten, Hula-Hoop Reifen und große Schaumstoffbausteine um sich kreativ austoben zu können.

Außengelände:

Das Spielen an der frischen Luft und unter freiem Himmel beeinflusst die Entwicklung und das Wohlbefinden der Kinder positiv. Deswegen legen wir großen Wert darauf, bei jeder Gelegenheit draußen zu sein, auch wenn mal nicht die Sonne scheint, denn Kinder spielen bei jedem Wetter gerne draußen und brauchen verschiedene Erfahrungen um Sinneseindrücke zu erhalten.
In unserem Garten findet man auch allerhand Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten. Dazu gehören zwei Sandkästen mit einer Vielzahl an Sandspielzeugen, ein Klettergerüst mit Rutsche, ein Baumhaus, Sitzmöglichkeiten für Kinder, Eltern und Pädagogen, einer Bergrutsche und Reckstangen in zwei verschiedenen Höhen. Angrenzend zu unserem Garten liegt noch ein weiterer Spielplatz, welcher ebenfalls von uns regelmäßig genutzt wird. Hier haben die Kinder ebenfalls die Gelegenheit sich motorisch weiterzuentwickeln und mit Sand oder Matsch kreativ werden zu können. Bei sommerlichen Temperaturen verlegen wir auch gerne schon früh das Spielen, Malen, Puzzeln und Basteln nach draußen. Wenn es dann tatsächlich Sommer ist, bieten wir verschiedene Wasserspiele an.
Montags findet bei uns der ,,Waldtag‘‘ statt, an dem die Kinder teilnehmen dürfen. Dieser Tag ist Teil unserer Waldpädagogik und bietet zahlreiche, naturverbundene Sinneseindrücke. Im Wald können die Kinder selbstsicher werden, in dem sie ihre motorischen Kompetenzen erweitern und neues Wissen bezüglich Natur, Sozial-/Leben und Bewegung erlernen.

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Kann ich mit mykitaVM eine verbindliche Anmeldung vornehmen?

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Welche Daten muss ich zu welchem Zweck in mykitaVM eingeben?

Es sind nicht viele. Wir benötigen nur Ihre Kontaktdaten und den Betreuungsbedarf Ihres Kindes. Darüber hinaus können Sie die Einrichtungen benennen, die für Sie in Frage kommen. Die Daten können von der Einrichtungsleitung in das Vormerksystem übernommen und dort um weitere optionale Angaben ergänzt werden. Indem Sie die für die spätere Platzvergabe notwendigen Angaben selber machen werden Fehler vermieden und die Leitung hat mehr Zeit für Sie und Ihre Bedürfnisse.

Kann ich mein Kind nur mit mykitaVM in einer Einrichtung vormerken lassen?

Nein. mykitaVM ist ein Angebot, dass den Anmeldeprozess vereinfachen, die Eltern informieren und Eingabefehler vermeiden helfen soll.

Nach wie vor können Sie auch auf anderem Wege einen Termin in einer Einrichtung vereinbaren und sich dort vormerken lassen. Die Einrichtungsleitung kann aber die von Ihnen in mykitaVM eingegebenen Daten nutzen, daher bleibt so mehr Zeit für die wichtigen Dinge.

Kann ich später noch meine Daten ändern?

Sobald Sie in Ihrer Wunscheinrichtung einen Beratungstermin hatten, sind die Daten in das Vergabesystem übernommen. Daher müssen Sie alle Änderungswünsche Ihrer Wunscheinrichtung mitteilen. Sie können aber selbstverständlich auch später noch weitere Einrichtungen besuchen und sich dort vormerken lassen, oder das von Ihrer Wunscheinrichtung erledigen lassen. Wir empfehlen aber sich zuerst umfassend zu informieren und dann alle Wünsche in einem Termin in Ihrer Wunscheinrichtung zu klären.

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