Ev. Tageseinrichtung für Kinder St. Trinitatis


Ev. Tageseinrichtung für Kinder St. Trinitatis

Herzlich Willkommen in der Ev. Kindertageseinrichtung St. Trinitatis

Jedes Kind ist einzigartig! Wir schätzen die Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes. Es möchte mit Respekt und Achtung behandelt werden, Toleranz und liebevolle Zuwendung erfahren. In unserer pädagogischen Arbeit stellen wir dem Kind einen Erfahrungsraum bereit, in dem es forschen und seine Umwelt entdecken kann. Durch die Gestaltung verschiedener Funktionsräume erleben die Kinder Selbstwahrnehmung und Selbstbildung. Wir begleiten die Kinder in ihren Selbstbildungsprozessen nach dem Motto von Maria Montessori " Hilf mir, es selbst zu tun!" Die Eingewöhnung in unserer Kita erfolgt nach dem "Berliner Eingewöhnungsmodell". Das Gefühl der Sicherheit durch eine gute Beziehung zur Erzieherin ist die Grundlage für einen guten Start des Kindes in den Kita-Alltag.

Pädagogisches Profil

UNSER LEITBILD 

„Hilf mir, es selbst zu tun!“ – Mit diesem Leitspruch lässt sich unser konzeptioneller Ansatz kurz und knapp zusammenfassen.

Jedes Kind ist ein Individuum und soll seine Persönlichkeit mit allen „Ecken und Kanten“ bewahren. Wir stehen für Toleranz und Wertschätzung jedes Einzelnen. Dabei glauben wir, dass jeder Mensch in seiner Einmaligkeit ein von Gott gewolltes und geliebtes Geschöpf ist. Wir sehen die Vielfältigkeit der Menschen als Bereicherung für den Einzelnen und das Miteinander in der Gemeinschaft an. 

Unsere Aufgabe als Erzieherteam sehen wir darin, die Kinder auf einem Stück ihres Weges zu begleiten, ihr Vertrauen in das Leben wie auch auf ihr Angenommen sein zu stärken und sie dabei zu unterstützen, neue Handlungsspielräume zu erschließen. 

 

“Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!“ Afrikanisches Sprichwort

 

PÄDAGOGISCHE KONZEPTION 

Unsere offene Struktur mit situationsorientem Ansatz zeichnet sich darin aus, dass Kinder ganz individuell und nach ihren Bedürfnissen unser Haus nutzen. Wir begleiten die Kinder dabei in ihrem Tun, geben ihnen Hilfestellungen, wenn sie diese benötigen, und bestärken sie darin, ihre Fähigkeiten selbstständig zu entdecken und eigene Entscheidungen zu treffen. Kinder wollen vom ersten Tag ihres Lebens an lernen - und zwar genau dann, wenn ihr Thema „dran“ ist und nicht von uns vorbestimmt!

Ausführliche Informationen zur Konzeption, zur offenen Struktur und zur Förderung der einzelnen Bildungsbereiche (Sprachförderung, Motorik, emotional-soziale Entwicklung, naturwissenschaftliche Kompetenzen, Religionspädagogik) finden Sie auf unserer Hompage www.trinitatis-kindergarten.de.

Inklusion

Wir arbeiten nach dem offenen, inklusiven Konzept und haben es uns zur Aufgabe gemacht, jedem Kind mit seinen ganz individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden. Teilhabe wird bei uns groß geschrieben.

In unserem Kindergarten gibt es eine Vielfalt von Familien, Sprachen, Herkunft und Individuen. Inklusion bedeutet für uns, jedes einzelne Kind in seiner Lebenssituation, mit seinen eigenen Voraussetzungen und seinen individuellen Fähigkeiten wichtig und ernst zu nehmen. Die gemeinsame Betreuung, Förderung und Bildung aller Kinder entspricht unserem Kindergarten-Alltag. 

Die Kinder lernen im Kindergarten voneinander und miteinander. Dieses Lernen im Sozialisierungsprozess ist Förderung aller Kinder. Wir respektieren die individuelle Lerngeschwindigkeit jedes einzelnen Kindes. 

In unserem Haus hat eine Pädagogin die Zusatzqualifikation zur Fachkraft für Integration. Diese unterstützt und begleitet durch Methodik und Wissen die Gruppenfachkräfte im Alltag und bei der Beobachtung und Dokumentation der Lern- und Entwicklungsprozesse.

Sozialpädagogische Förderung der Kinder mit besonderem Bedarf betrachten wir nicht als isolierte Handlung durch die Integrations-Fachkraft, sondern sehen es als Aufgabe aller pädagogischen Fachkräfte alle Kinder teilhaben zu lassen.

EINGEWÖHNUNG 

Eine gute Eingewöhnung legt die Grundlage für eine vertrauensvolle Betreuung in unserer Kita. Wir lehnen uns dabei an das Berliner Eingewöhnungsmodell an. Dies bedeutet, dass die Eltern zunächst gemeinsam mit ihrem Kind in die Kita kommen und so lange bleiben, bis das Kind das Signal gibt: „Mama/Papa, du kannst gehen.“ Erst wenn das Kind eine Beziehung zum/zur Erzieher/in aufgebaut hat, erfolgt die Trennung vom Elternteil.

Die Eingewöhnungsphase kann, je nach Kind, individuell unterschiedlich lang sein.

 

 

RELIGIONSPÄDAGOGIK 

Als evangelische Kita sind wir offen für Kinder aller Glaubensrichtungen, egal ob sie einen konfessionellen Glauben haben, konfessionslos sind oder aus einer anderen Kultur stammen. Entsprechend beziehen wir auch alle Kinder in unsere religionspädagogischen Angebote ein. Zu diesen Angeboten zählen:

  • Gebete beim Morgenkreis und vor dem Mittagessen
  • Erzählen und Darstellen von Geschichten aus der Bibel mittels Erzähltheater (Kamishibai), Bodenbildern oder Rollenspielen in unserem religionspädagogischen Bereich
  • Andachten in der Trinitatis- Kirche, mit Frau Wischmeyer
  • Familiengottesdienste (Ostern, Erntedank, Advent) mit Beteiligung der Kinder

Wichtig ist uns auch, die Geschichten von Gott und der Bibel in den Alltag einfließen zu lassen und mit den Kindern über ihre „großen Fragen“ nach Gott und dem Leben zu sprechen. Anerkennung, Geborgenheit und Vertrauen sind wichtig, um bei Kindern die Offenheit zu erlangen, die dafür nötig ist. Das gestorbene Haustier, die Taufe des Bruders oder der Schwester sind wiederkehrende Themen, die uns beschäftigen.

 

 

Die Gestaltung des Übergangs zur Schule

Nach den Herbstferien, wenn die Eingewöhnung der neuen Kinder abgeschlossen ist, nehmen die angehenden Schulkinder, bei uns „SchuKis“ genannt, an verschiedenen Projekten zu unterschiedlichen Themen teil. Dazu gehören spannende Exkursionen wie der Besuch der Feuerwehr oder der Backstube, genauso wie das gemeinsame Bearbeiten von Inhalten wie „gesunde Ernährung“ oder „Mülltrennung - bewusster Umgang mit der Natur“.

Auf diese Weise möchten wir den Kindern Freude am Lernen und Lernstrategien vermitteln.

Außerdem stehen wir im Austausch mit der Grundschule. Zum einen verschafft sich die Schule durch Gespräche mit den Erzieherinnen der Einrichtung einen ersten Überblick über die einzelnen Bedarfe der Kinder und zum anderen gibt sie uns nach einigen Monaten ein Feedback zu den Kindern, die aus unserer Einrichtung bereits auf die Schule gewechselt sind. So können auch wir uns selbst reflektieren und evaluieren, um die Kinder fit für die Schule machen zu können.

 

ELTERN 

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist ein wesentlicher Punkt unserer Arbeit. Dazu gehören ein wertschätzender Umgang sowie ein regelmäßiger Austausch, sowohl „zwischen Tür und Angel“ als auch bei ausführlichen Entwicklungsgesprächen mit dem/r jeweiligen Bezugserzieher/in. Hinzu kommen jedes Jahr regelmäßige Elternabende, Feste, Gottesdienste, usw.

 

ELTERNRAT 

Jeweils zum Start des neuen Kita-Jahres wird der Elternrat als Vertretung aller Eltern gewählt. Der Elternrat versteht sich als Sprachrohr zwischen Kita-Leitung und Eltern und hilft bei der Organisation von Festen.

 

Raumangebot

Atelier

In unserem Atelier sind kleine Künstler ganz groß! Malen und Basteln. Der Kreativität sind in unserer Kita keine Grenzen gesetzt. Dafür stellen wir den Kindern eine Vielzahl von Materialien und Farben zur Verfügung.

Bau und Konstruktion

Bei uns wird getüftelt und konstruiert, gewerkelt und ausprobiert. Dank der Vielzahl an Materialien wird die kindliche Fantasie angeregt und die Kinder können ihre eigene Welt nach ihren eigenen Vorstellungen erschaffen.

Bewegung

Ein eigener Bewegungsraum ermöglicht es den Kindern, nach Herzenslust zu klettern, zu laufen und vieles mehr. Den Bewegungsbereich können die Kinder täglich ganz nach ihren eigenen Bedürfnissen nutzen.

Bücherei

Eine Vielzahl an Bilder- und Sachbüchern halten wir in unserer Kinderbibliothek bereit. Dabei  wollen wir den Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Medien vermitteln.

Gesellschaftsspiele

Die Kinder können auf eine große Auswahl an Gesellschaftsspielen zurückgreifen. Das gemeinsame Spielen fördert unter anderem die Stärkung der sozialen Kompetenz und bringt außerdem jede Menge Spaß mit sich.

Rollenspiel

Im Rollenspielraum können die Kindern in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen. Dadurch haben sie beispielsweise die Gelegenheit, sich alleine oder gemeinsam mit anderen Kindern sprachlich auszuprobieren.

Außenspielbereich

Unsere Einrichtung bietet im Außenspielbereich für die Kinder eine Reihe von Optionen zur Bewegung: Schaukeln, klettern, rutschen ... tragen unter anderem zur Gesundheit, zur Selbstwahrnehmung und zur motorischen Entwicklung bei.

Cafeteria

Für das freie Frühstück steht der Bistro- Bereich in unserer Kita zur Verfügung. Dort schaffen wir ganz bewusst eine Atmosphäre, in welcher sich die Kinder wohlfühlen und gerne essen.

Schlafraum

Für einen täglichen Mittagsschlaf unserer Kinder gibt es einen separaten Raum. So wollen wir ganz bewusst jedem Kind individuell die Möglichkeit bieten, sich auszuruhen.

Wickelbereich

Im Wickellbereich kümmert sich unser Fachpersonal mit viel Liebe um die Kleinsten. Besonderen Wert legen wir hier auf die Hygiene, ein gesundes Raumklima und ein respektvolles, achtsames Miteinander.

Alltag im Kindergarten

Empfang
Am morgendlichen Empfang von 7.00 bis 9.00 Uhr begrüßt wechselweise ein/e Erzieher/in die Kinder mit ihren Familien und tauscht wichtige Informationen aus. Bis zum Morgenkreis spielen die Kinder im Funktionsbereich ihrer Wahl oder frühstücken in der Cafeteria. 

Morgenkreis
Pünktlich um 9.00 Uhr schallt der Gong durchs Haus: „Morgenkreis!“ Alle Kinder begeben sich zu ihren Bezugsgruppen an einen festen Ort im Haus. Der Morgenkreis dient als festes Ritual dazu, die Angebote des Tages zu besprechen und eine erste gemeinsame Aktivität zu gestalten (z. B. Singen, Gebet, einfach nur erzählen…). Die Kinder gestalten den Morgenkreis mit oder führen ihn selbstständig durch. Anschließend geht jedes Kind je nach seinem Bedürfnis in den Funktionsbereich seiner Wahl oder zum Frühstücken in die Cafeteria.

Angebots- und Freispielphase

Nach dem Morgenkreis können die Kinder sich entweder dem Freispiel widmen oder an einem Angebot teilnehmen, für welches sie sich zuvor im Morgenkreis entschieden haben.

Mittagessen
Das Mittagessen beginnt um 12.00 Uhr und findet innerhalb der Bezugsgruppen statt. Auf dem Speiseplan steht eine gesunde Mischung aus kindgerecht zubereiteten Gerichten. 

Gestaltung von Aktivitäts- und Ruhephasen
Uns ist wichtig wahrzunehmen, wann jedes Kind ganz individuell eine Aktivitäts- oder Ruhephase benötigt. Aktive Kinder mit Bewegungsdrang können sich bei uns den ganzen Tag über im Bewegungsraum oder draußen „austoben“. Vor allem nach dem Mittagessen bieten wir den Kindern aber auch an, sich bei einer Geschichte, bei einem Brettspiel oder beim Malen auszuruhen.

Mittagskreis und Snack
Nach der ersten Abholzeit (13.30 bis 14.00 Uhr) kommen alle Kinder zu einem kurzen Mittagskreis zusammen, um die Angebote des Nachmittags zu besprechen. Gegen 15.00 Uhr gibt es einen kleinen Snack, z. B. Obst, Rohkost, Quark oder Brote.

Abholphase

In der Zeit von 15.30 und 16.00 Uhr beginnt die Abholphase, in welcher die Kinder von ihren Eltern abgeholt werden.

Unsere Schukis (Vorschulkinder)
Jedes Jahr startet, nach der Eingwöhnungsphase, das Schuki- Projekt. Einmal in der Woche treffen sich unsere Schukis um gemeinsam an den von ihnen gewählten Themen zu „arbeiten“. Besonders wichtig ist uns hier die Partizipation der Kinder, d. h. die Kinder können und sollen mitentscheiden, welche Ausflüge und Aktionen durchgeführt werden. Mit Blick auf die Grundschule legen wir auch Wert darauf, die Kinder in ihrer Selbstständigkeit und Verantwortungsbereitschaft zu fördern und zu stärken. 

Als besonderes Highlight findet kurz vor den Sommerferien ein Abschlussfest mit Eltern statt.

Team

Wir sind ein multiprofessionelles Team und stellen ihr Kind in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Wir sehen es als unsere Aufgabe, die individuellen Potenziale der Kinder zu erkennen, zu fördern und ein von Wertschätzung und Akzeptanz geprägtes Zusammenleben zu gestalten. Spielerisch ermöglichen wir es den Kindern die Welt zu erforschen, zu erkunden und somit Erfahrung für ihr späteres Leben zu sammeln. Dabei stehen wir Ihrem Kind als Partner begleitend, unterstützend und anregend zur Seite.

Familienzentrum und BETA- Gütesiegel

Ev. Tageseinrichtung für Kinder St. Trinitatis

Seit dem Jahre 2008 bilden unsere Tageseinrichtungen

  • Katholische Kita Sankt Stephanus
  • Evangelische Kita Sankt Trinitatis
  • Katholische Kita Sankt Marien

ein Familienzentrum im Verbund nach den Gütesiegelkriterien des Landes NRW.
Wir möchten Kindern und Familien wohnortnah ein vielfältiges Angebot unterbreiten.

Unsere Schwerpunkte liegen in den Bereichen:

  • Beratung und Unterstützung von Kindern und Familien
  • Elternbildung und Erziehungspartnerschaft
  • Kindertagespflege / Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Das Familienzentrum hält ein niederschwelliges Angebot der Beratung und Unterstützung
von Kindern und Familien bereit.

Es bietet Begleitungs- und Orientierungshilfe für Familien in jeder Phase ihrer Entwicklungsprozesse in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Umbrüchen an.

Unser Familienzentrum möchte dazu beitragen, Berührungs- und Kontaktängste abzubauen
und den Familien einen ortsnahen Bezug zu bieten.

Wir möchten die Familien in ihren
Erziehungsaufgaben bestärken und partnerschaftlich unterstützen.

Wir bieten Ihnen

  • Elternbildung
  • Offenes Elterncafé
  • Eltern-Kind-Kurse
  • Beratungsangebote
  • Kinderkurse
  • Integrative Betreuung

Qualitätsmanagment

Wir sind stolz, dass wir seit 2016 eine zertifizierte Einrichtung (BETA Gütesiegel des Evangelischen Fachverbandes der Tageseinrichtungen für Kinder in Westfalen und Lippe) sind und damit alle für Kitas relevanten Qualitätsmerkmale erfüllen. Zu diesen Qualitätsmerkmalen gehören neben objektiven Kriterien wie Wirtschaftlichkeit auch selbst gesetzte Maßstäbe, wie sie in unserem Leitbild zum Ausdruck kommen. Basis unseres Qualitätsmanagements ist unser Organisationshandbuch, in dem wir das gesamte Know-how rund um unsere Kita dokumentieren. So stellen wir sicher, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alle qualitätsrelevanten Abläufe und Tätigkeiten kennen und beherrschen. Zudem können wir so neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuverlässig und effizient einarbeiten.

 

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Kann ich mit mykitaVM eine verbindliche Anmeldung vornehmen?

Nein. mykitaVM dient nur dazu, dass sie sich

  • vorinformieren können und
  • Ihre Daten erfassen, um die eigentliche Vormerkung zu beschleunigen.

Welche Daten muss ich zu welchem Zweck in mykitaVM eingeben?

Es sind nicht viele. Wir benötigen nur Ihre Kontaktdaten und den Betreuungsbedarf Ihres Kindes. Darüber hinaus können Sie die Einrichtungen benennen, die für Sie in Frage kommen. Die Daten können von der Einrichtungsleitung in das Vormerksystem übernommen und dort um weitere optionale Angaben ergänzt werden. Indem Sie die für die spätere Platzvergabe notwendigen Angaben selber machen werden Fehler vermieden und die Leitung hat mehr Zeit für Sie und Ihre Bedürfnisse.

Kann ich mein Kind nur mit mykitaVM in einer Einrichtung vormerken lassen?

Nein. mykitaVM ist ein Angebot, dass den Anmeldeprozess vereinfachen, die Eltern informieren und Eingabefehler vermeiden helfen soll.

Nach wie vor können Sie auch auf anderem Wege einen Termin in einer Einrichtung vereinbaren und sich dort vormerken lassen. Die Einrichtungsleitung kann aber die von Ihnen in mykitaVM eingegebenen Daten nutzen, daher bleibt so mehr Zeit für die wichtigen Dinge.

Kann ich später noch meine Daten ändern?

Sobald Sie in Ihrer Wunscheinrichtung einen Beratungstermin hatten, sind die Daten in das Vergabesystem übernommen. Daher müssen Sie alle Änderungswünsche Ihrer Wunscheinrichtung mitteilen. Sie können aber selbstverständlich auch später noch weitere Einrichtungen besuchen und sich dort vormerken lassen, oder das von Ihrer Wunscheinrichtung erledigen lassen. Wir empfehlen aber sich zuerst umfassend zu informieren und dann alle Wünsche in einem Termin in Ihrer Wunscheinrichtung zu klären.

Muss ich meinen Account in mykitaVM löschen, wenn ich einen Platz gefunden habe?

Sie können Ihren Account nach der Platzvergabe löschen, müssen es aber nicht. Ein Account wird automatisch gelöscht, wenn Sie länger nicht genutzt haben. Die Frist hierfür ist von den Festlegungen in Ihrer Kommune abhängig. Sie können den Account dann z.B. zur Platzsuche für ein weiteres Kind nutzen. Wenn Sie Ihren Account löschen wollen, finden Sie die Funktion im Menü "Einstellungen".

Wie kann ich meine Wunscheinrichtungen priorisieren?

Die Vormerkungen für ein Kind werden erst einmal entsprechend der Reihenfolge Ihrer Auswahl priorisiert: die erste Auswahl wird also Prio1, die zweite Prio2 uws... Wenn Sie diese Priorisierung ändern wollen, klicken Sie bei den Kinddaten auf das Einrichtungs-Symbol und nutzen Sie einfach die Pfeile, um die angezeigten Vormerkungen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Abschließend bestätigen Sie die neue Reihenfolge mit Button "Priorisierung Speichern" am Ende der Seite.