Kath. Kindergarten St. Josef


Kath. Kindergarten St. Josef

KONZEPTION/ PÄDAGOGISCHE AUSRICHTUNG

Kath. Kindergarten St. Josef

KIND

Ein Kind, das ständig geschlagen wird,
lernt zu verdammen.

Ein Kind, das geschlagen wird,
lernt zu schlagen.

Ein Kind, das verhöhnt wird,
lernt Schüchternheit.

Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird,
bekommt ein schlechtes Gewissen.

Aber ein Kind, das ermuntert wird,
lernt Selbstvertrauen.

Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird,
lernt Geduld.
Ein Kind, das gelobt wird,
lernt Bewertung.

Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt,
lernt Gerechtigkeit.

Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt,
lernt Freundschaft.

 

Pädagogische Ziele

Unser Ziel ist es, jedes Kind nach seinen individuellen Entwicklungsbedingungen und –möglichkeiten zu fördern.

Zudem fördern wir die sozialen Kontakte der Kinder untereinander, sowie zwischen Kindern und Erwachsenen.

Die Bedeutung der Gruppe für das einzelne Kind bzw. die Bedeutung des Kindes für die Gesamtgruppe ist ein weiteres Ziel unserer Arbeit. Dabei achten wir auf Konfliktlösungen, Regeln und Freiräume der Kinder.
Wir bieten den Kindern innerhalb und auch außerhalb der Einrichtung Erfahrungsmöglichkeiten, zum Beispiel bei gemeinsamen Unternehmungen.

Weiterhin ist es uns wichtig, dass wir den Kindern unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten anbieten.

Zudem setzen wir uns als Ziel, eine alltagsintegrierte Sprachförderung zu gewährleisten.

 

Umsetzung in die pädagogische Arbeit 

Unserem Kindergartenteam ist es wichtig, die Kinder ganzheitlich zu fördern, auf ihre Fähigkeiten und Neigungen gezielt einzugehen und sie dabei stets zu begleiten.

  • Wir legen Wert darauf, dass die Kinder beim Spielen Platz haben und ihre natürlichen Bewegungsbedürfnisse ausleben können. Dazu sind die beiden Gruppenräume nicht mit Tischen und Stühlen überlagert und es befinden sich dort große Teppiche zum freien Spiel.
  • Wir achten darauf, dass die Kinder während des Freispiels selten aus dem Spiel gerissen oder in ihrem Spiel unterbrochen werden.
  • In den Gruppenräumen stehen den Kindern verschiedene Dinge zum Spielen, zum Basteln oder zum Erforschen bereit. Uns ist es wichtig, die Kinder mit dem Angebot nicht zu überfordern. Deshalb stellen wir nicht zu viele Materialien zur Verfügung, sondern tauschen diese regelmäßig aus.
  • Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder genügend Raum zu geben, können sie ihr Spiel, ihren Spielpartner, den Spielort, die Spieldauer und die Requisiten frei wählen. Die Kinder bekommen die Gelegenheit ihre Gefühle auszudrücken und das Erlebte zu verarbeiten.
  • Die Kinder haben die Möglichkeit eigene Erfahrungen zu machen und zu sammeln, insbesondere bei Problem- oder Konfliktlösungen. Hierbei ist es unser Anliegen, nicht zu weit in das Spiel einzugreifen und sie nach eigenen Lösungen suchen zu lassen.
  • Unsere Erfahrung zeigt, dass in der großen und der kleinen Altersmischung Kinder andere Kinder als Vorbild brauchen, um sich zu unterstützen und voneinander sowie miteinander zu lernen.
  • In unserem Kindergarten gibt es Strukturen, Regeln und Grenzen. Diese werden mit den Kindern besprochen, so dass sie für alle nachvollziehbar sind. Alle unsere Regeln helfen den Kindern sich in ihrem unmittelbaren Umfeld zu Recht zu finden und in ihrem weiteren Leben orientieren zu können.

 

Religiöse Erziehung 

Religiöse Erziehung bedeutet für uns, den Kindern christliche Werte zu vermitteln. Da die Kinder durch den Glauben Sicherheit und Vertrauen erhalten, ist es uns wichtig hier auch die Lebensthemen der Kinder wie ihre Sorgen und Nöte, ihre Freuden und ihr Leid, ihre Traurigkeiten und ihre Neugierde, ihre Verschlossenheiten und grenzenlose Offenheiten aufzugreifen.
Beim gemeinsamen Start in den Tag (Morgenkreis oder Frühstück) erleben die Kinder das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Außerdem nutzen wir diese Zeit um gemeinsam zu beten, zu singen und religiöse Geschichten zu hören.
Zudem orientieren wir uns bei unserer Arbeit am kirchlichen Jahreskreis, indem vor allem die Fastenzeit sowie die Adventszeit aktiv mit den Kindern gestaltet wird.
Weiterhin feiern wir im Jahr einige gemeinsame Gottesdienste, wie zum Beispiel zu Erntedank.Die religiöse Erziehung kann somit noch intensiver in unserem Kindergarten erlebt werden.

 

Bewegungserziehung

Bewegung ist ein primäres Grundbedürfnis von Kindern und wird von uns zufrieden gestellt.
Wichtig ist uns dabei, dass die Kinder unterschiedliche Bewegungsabläufe wie Laufen, Klettern, Wippen, Springen oder balancieren kennen lernen, um so ihren Körper zu schulen.
Dazu geht jede Gruppe an einem festen Vormittag in die Turnhalle und zusätzlich besteht ein Turnangebot am Mittwochnachmittag. Während der Herbst- und Winterzeit wird die Turnhalle am Vormittag noch intensiver genutzt. Außerdem dürfen die Kinder sich an den anderen Tagen (Vor- und Nachmittags) alleine unter Einhaltung der Aufsichtspflicht dort aufhalten.
Zudem nutzen wir so oft es geht das Außengelände oder machen kleine Ausflüge in die Umgebung. Auch dürfen aus jeder Gruppe drei Kinder alleine auf das Außengelände. Dies setzt natürlich ein Regelverständnis der Kinder voraus.

 

Partizipation

Partizipation bedeutet für uns, dass Kinder an einem Entscheidungsprozess teilnehmen bzw. mitbestimmen. Sie erfahren hier, dass sie Rechte haben und wie sie diese bekommen. Dabei lernen sie ihre eigenen Rechte zu vertreten, aber auch Rechte anderer anzunehmen und nicht zu verletzen. Bei diesem Prozess üben die Kinder Mehrheitsentscheidungen zu respektieren.

Jede/r pädagogische Mitarbeiter/in in unserer Einrichtung hat die aufgeführte Haltung gegenüber der Partizipation.
-Meinungen der Kinder akzeptieren
-Kinder zu unterstützen ihre Meinung zu äußern
-Offen sein
-Ehrlich und authentisch zu sein
-Nur als Teilnehmer im Kinderparlament sein
-Kinder als Partner ansehen

 

Dokumentation

Um die einzelnen Entwicklungsschritte eines jeden Kindes festzuhalten, arbeiten wir mit der Portfolio Dokumentation. Jedes Kind hat seinen Ordner, in dem wir durch Fotos und Beobachtungen die Entwicklung aufzeichnen. Die Ordner sind den Kindern und auch ihren Eltern frei zugänglich. Regelmäßig werden die Aufzeichnungen aktualisiert. 

Die alltagsintegrierte Sprachbildung wird innerhalb der Basikbögen dokumentiert.

Einmal im Kindergartenjahr- und spätestens  12 Wochen nach Aufnahme des Kindes findet ein Entwicklungsgespräch mit den Eltern statt, wozu die Entwicklungsschnecke als Grundlage dient. Dieser Bogen wird halbjährlich von den pädagogischen Mitarbeitenden ausgewertet.

 

AUFNAHMEKRITERIEN

Kath. Kindergarten St. Josef

Aufnahmekriterien

für Kindertageseinrichtungen                                                                                                                                            

  1. Grundlagen

Gemäß dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz) werden in den Kindertageseinrichtungen Kinder unter drei Jahren sowie Kinder im Alter von drei Jahren bis zur Schulpflicht aufgenommen. Die Betreuung erfolgt mit 25, 35 oder 45 Wochenstunden. Nicht jede Einrichtung deckt jede Altersgruppe und jede Betreuungszeit ab. Vielmehr wird jährlich auf der Grundlage der Bedarfssituation und in Abstimmung mit der städt. Jugendhilfeplanung die Betreuungsstruktur jeder Einrichtung überprüft und für das kommende Kindergartenjahr festgelegt.

 

Vor der Vergabe eines freien Platzes muss eine Bedarfsprüfung durchgeführt werden, um den individuellen Bedarf festzustellen und eine bedarfsgerechte Belegung zu ermöglichen. Der Umfang der täglichen Förderung (25 Stunden, 35 Stunden (geteilt), 35 Stunden (Block = Übermittag) oder 45 Stunden) richtet sich nach dem festgestellten und nachgewiesenen individuellen Bedarf (§ 24 SGB VIII). Bei der Vergabe eines 45-Stundenplatzes ist der Bedarf nachzuweisen. Die Erwerbstätigkeit ist bei der Nutzung eines 45 Stunden Platzes durch eine Arbeitgeberbescheinigung nachzuweisen; die Ausbildung durch eine Bescheinigung der Ausbildungsstelle.

 

  1. Aufnahmekriterien

Die folgenden Aufnahmekriterien gelten in der angegebenen Reihenfolge für die freien Plätze, die im Rahmen der jeweils festgelegten Betreuungsstruktur zu vergeben sind als Vorgabe.

Für die Vereinbarung der Aufnahmekriterien von Kindern in die Einrichtung ist gemäß § 9a Abs. 6 KiBiz der Rat der Kindertageseinrichtung zuständig. Der Rat der Einrichtung besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Trägers, des Personals und des Elternbeirates.

(„Warteliste“: Berücksichtigt werden zunächst angemeldete Kinder, die bis zum Stichtag 31.07. das unten angegebene Aufnahmealter haben.)

 

Vorrang für Kinder von 1 bis 2 Jahren

Plätze für Kinder unter einem Jahr können nur vergeben werden, wenn nicht alle U3-Rechtsanspruchsplätze für Ein- und Zweijährige benötigt werden.

 

 

Kinder unter 1 Jahr

Kinder vom 1. bis zum vollendeten 3. Lebensjahr

Kinder von 3 Jahren bis zur Schulpflicht

1

Kinder, deren Geschwister die Einrichtung bereits besuchen (zum Zeitpunkt der Aufnahme), haben Vorrang zum Besuch derselben Einrichtung. Katholische Geschwisterkinder werden bei der Aufnahme bevorzugt aufgenommen. Eine Taufbescheinigung wird vorgelegt. Sollte das Kind noch nicht getauft sein, soll mindestens ein Elternteil katholisch getauft sein.

Kinder, deren Geschwister die Einrichtung bereits besuchen (zum Zeitpunkt der Aufnahme), haben Vorrang zum Besuch derselben Einrichtung. Katholische Geschwisterkinder werden bei der Aufnahme bevorzugt aufgenommen. Eine Taufbescheinigung wird vorgelegt. Sollte das Kind noch nicht getauft sein, soll mindestens ein Elternteil katholisch getauft sein.

Kinder, deren Geschwister die Einrichtung bereits besuchen (zum Zeitpunkt der Aufnahme), haben Vorrang zum Besuch derselben Einrichtung.

Katholische Geschwisterkinder werden bei der Aufnahme bevorzugt aufgenommen. Eine Taufbescheinigung wird vorgelegt.

2

Kinder, die im Stadtgebiet wohnen, haben Vorrang. Kinder aus den Stadtteilen Hemmerde, Stockum, Westhemmerde, Siddinghausen, Dreihausen, Vinning und Steinen werden bevorzugt aufgenommen. Katholische Kinder werden bevorzugt aufgenommen. Eine Taufbescheinigung wird vorgelegt. Sollte das Kind noch nicht getauft sein, soll mindestens ein Elternteil katholisch getauft sein.

Kinder, die im Stadtgebiet wohnen, haben Vorrang. Kinder aus den Stadtteilen Hemmerde, Stockum, Westhemmerde, Siddinghausen, Dreihausen, Vinning und Steinen werden bevorzugt aufgenommen. Katholische Kinder werden bevorzugt aufgenommen. Eine Taufbescheinigung wird vorgelegt. Sollte das Kind noch nicht getauft sein, soll mindestens ein Elternteil katholisch getauft sein.

Kinder, die im Stadtgebiet wohnen, haben Vorrang. Kinder aus den Stadtteilen Hemmerde, Stockum, Westhemmerde, Siddinghausen, Dreihausen, Vinning und Steinen werden bevorzugt aufgenommen. Katholische Kinder werden bevorzugt aufgenommen. Eine Taufbescheinigung wird vorgelegt.

 

 

 

 

3

Kinder, die auf Grund einer persönlichen Notlage einen Kitaplatz benötigen, haben Vorrang. Als persönliche Notlagen gelten der nachgewiesene Ausfall der wesentlichen Betreuungsperson/en durch Tod oder durch Erkrankung, die eine Betreuung unmöglich macht und die wirtschaftliche Absicherung der Familie gefährden sowie eine Betreuungsnotwendigkeit zum Schutz des Kindes, die vom ASD festgestellt ist. Die Prüfung und Entscheidung hierzu obliegt der Verwaltung des Jugendamtes zentral und zusätzlich durch die Leitung der Kindertageseinrichtung zusammen mit einem Vertreter des Kirchenvorstandes.

Kinder, die auf Grund einer persönlichen Notlage einen Kitaplatz benötigen, haben Vorrang. Als persönliche Notlagen gelten der nachgewiesene Ausfall der wesentlichen Betreuungsperson/en durch Tod oder durch Erkrankung, die eine Betreuung unmöglich macht und die wirtschaftliche Absicherung der Familie gefährden sowie eine Betreuungsnotwendigkeit zum Schutz des Kindes, die vom ASD festgestellt ist. Die Prüfung und Entscheidung hierzu obliegt der Verwaltung des Jugendamtes zentral und zusätzlich durch die Leitung der Kindertageseinrichtung zusammen mit einem Vertreter des Kirchenvorstandes.

Kinder, die auf Grund einer persönlichen Notlage einen Kitaplatz benötigen, haben Vorrang. Als persönliche Notlagen gelten der nachgewiesene Ausfall der wesentlichen Betreuungsperson/en durch Tod oder durch Erkrankung, die eine Betreuung unmöglich macht und die wirtschaftliche Absicherung der Familie gefährden sowie eine Betreuungsnotwendigkeit zum Schutz des Kindes, die vom ASD festgestellt ist. Die Prüfung und Entscheidung hierzu obliegt der Verwaltung des Jugendamtes zentral und zusätzlich durch die Leitung der Kindertageseinrichtung zusammen mit einem Vertreter des Kirchenvorstandes.

 

4

Kinder, deren Eltern beide einer Berufstätigkeit, einem Studium, einem Sprachkurs o.ä. nachgehen, eine Ausbildung machen bzw. die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen, haben Vorrang. Gleiches gilt für Alleinerziehende.

Kinder, deren Eltern beide einer Berufstätigkeit, einem Studium, einem Sprachkurs o.ä. nachgehen, eine Ausbildung machen bzw. die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen, haben Vorrang. Gleiches gilt für Alleinerziehende.

Kinder, deren Eltern beide einer Berufstätigkeit, einem Studium, einem Sprachkurs o.ä. nachgehen, eine Ausbildung machen bzw. die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen, haben Vorrang. Gleiches gilt für Alleinerziehende.

5

Ältere Kinder werden vorrangig aufgenommen. Maßgeblich ist das Geburtsdatum

Ältere Kinder werden vorrangig aufgenommen. Maßgeblich ist das Geburtsdatum

Ältere Kinder werden vorrangig aufgenommen. Maßgeblich ist das Geburtsdatum

BESONDERE ANGEBOTE

Familienpastoraler Ort

Im Jahr 2019 haben wir uns erfolgreich zum Familienpastoralen Ort zertifiert. Eine  zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde ist gegeben. Der Glauben ist fester Bestandteil in unserem täglichen Tagesablauf. 

 

Erzählwerkstatt

„ICH WILL EUCH WAS ERZÄHLEN …“ So heißt es nun bei uns im Kindergarten!

Bereits seit September 2017 haben wir unser Zertifikat, das uns als

„Erzählwerkstatt“ ausweist. Die Erzählrunden werden nach Bedarf in den Tagesablauf/Wochenablauf integriert und ist weithin fester Bestandteil von geplanten Angeboten und Projekten. 

 

Mittagessen

Unser Mittagessen wird uns derzeit aus Dortmund Kurl geliefert. Wir achten darauf, dass die Kinder eine frische und ausgewogene Ernärung erhalten. Vier mal die Woche steht den Kindern Obst als Nachtisch zur Verfügung, jeden Freitag bekommen wir einen Überraschungssnachtisch. 

Das Mittagessen kann über die Eltern täglich bis 08:30Uhr über ElternApp bestellt werden, sodass keine Kosten anfallen, wenn das Kind die Einrichtung nicht besucht. 

BARRIEREFREIHEIT

Unsere Einrichtung liegt in einer ruhigen Sackgasse. Zu unseren Nachbargebäuden zählen ausschließlich die örtliche Grundschule und die kath. Kirche St. Peter und Paul mit zwei weiteren Gebäudenn. 

Unmittelbar vor der Eingangstür befinden sich außreichende Abstellmöglichkeiten für PKW. 

Der Zugang zu unserer Einrichtung ist ohne Stufen und Schwellen gebaut, sodass uns Kinder, Eltern und  Besucher mit motorischen Einschränkungen problemlos erreichen können.

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Kann ich mit mykitaVM eine verbindliche Anmeldung vornehmen?

Nein. mykitaVM dient dazu,

  • sich vorab zu informieren und
  • Ihre Daten und die Daten Ihres Kindes online zu erfassen, um die eigentliche Vormerkung zu beschleunigen.

Welche Daten muss ich zu welchem Zweck in mykitaVM eingeben?

Es sind nicht viele. Wir benötigen nur Ihre Kontaktdaten und den Betreuungsbedarf Ihres Kindes. Darüber wählen Sie nur noch Ihre Wunscheinrichtungen. Die Daten können von der Einrichtungsleitung in das Vormerksystem übernommen und dort um weitere optionale Angaben ergänzt werden. Indem Sie die für die spätere Platzvergabe notwendigen Angaben direkt online eingeben werden Fehler vermieden und die Kita-Leitung hat mehr Zeit für Sie und Ihre Bedürfnisse.

Kann ich mein Kind nur mit mykitaVM in einer Einrichtung vormerken lassen?

Nein. mykitaVM ist ein Angebot, dass den Anmeldeprozess vereinfachen, die Eltern informieren und Eingabefehler vermeiden helfen soll.

Nach wie vor können Sie auch einen Termin in einer Einrichtung vereinbaren und sich dort vormerken lassen. Wenn die Einrichtungsleitung aber die von Ihnen in mykitaVM vorab eingegebenen Daten übernehmen kann, bleibt mehr Zeit für Ihr Kind und Sie.

Kann ich später noch meine Daten ändern?

Wenn Sie in Ihrer Wunscheinrichtung einen Beratungstermin haben, werden die Daten in das Vergabesystem übernommen. Die Daten können dann nicht mehr online geändert werden. Sie können dann aber Änderungswünsche Ihrer Wunscheinrichtung mitteilen, die Ihre jederzeit Daten ändern kann. Sie können aber selbstverständlich auch später noch weitere Einrichtungen besuchen und sich dort vormerken lassen, oder das von Ihrer Wunscheinrichtung erledigen lassen. Wir empfehlen aber sich zuerst umfassend zu informieren und dann alle Wünsche in einem Termin in Ihrer Wunscheinrichtung zu klären.

Muss ich meinen Account in mykitaVM löschen, wenn ich einen Platz gefunden habe?

Sie können Ihren Account nach der Platzvergabe löschen, müssen es aber nicht. Ein Account wird automatisch gelöscht, wenn Sie länger nicht genutzt haben. Die Frist hierfür ist von den Festlegungen in Ihrer Kommune abhängig. Sie können den Account dann z.B. zur Platzsuche für ein weiteres Kind nutzen. Wenn Sie Ihren Account löschen wollen, finden Sie die Funktion im Menü "Einstellungen".

Wie kann ich die Reihenfolge meiner Wunscheinrichtungen ändern?

Die Vormerkungen für ein Kind werden erst einmal entsprechend der Reihenfolge Ihrer Auswahl festgelegt: die erste Wunschkita wird also Prio1, die zweite Wunschkita Prio2 uws... Wenn Sie diese Reihenfolge ändern wollen, klicken Sie bei den Kinddaten auf das Einrichtungs-Symbol und ziehen Sie die Vormerkungen mit der Maus in die gewünschte Reihenfolge. Abschließend bestätigen Sie die neue Reihenfolge mit Button "Reihenfolge Speichern" am Ende der Seite.